Teilnehmerstimmen

„Jetzt wird’s aber höchste Zeit, dass ich mich bei Ihnen melde. Ich habe nur positive Nachrichten. Wenn Sie bloß wüssten, wie viele Fortschritten ich gemacht habe seit meinem Aufenthalt bei Ihnen. Ich selbst und die Logopädinnen sind hellauf begeistert, was Sie mit mir erreicht haben. Sie haben wirklich alles gegeben an Kompetenz, Geduld und Freundlichkeit.“

(55-jährige Teilnehmerin mit Agraphie und Sprechapraxie,
2 Jahre nach dem Schlaganfall,
5 Monate nach der ersten 3-wöchigen Intensivtherapie 2018)

„Ich bin ganz fasziniert, wie viel doch schon wieder geht bei meinem Mann. Jetzt weiß ich auch viel besser, was wir in der nächsten Zeit zusammen üben können.“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit globaler Aphasie und Sprechapraxie,
4 Jahre nach Schlaganfall,
am Ende der ersten 3-wöchigen Intensivtherapie 2018)

„Wir sagen danke für die gute Zeit. Wir haben wieder gute Ansätze bekommen und mein Mann kann darauf aufbauen. Wir kommen wieder…“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit schwerer Sprechapraxie und globaler Aphasie,
4 Jahre nach Schlaganfall,
nach der zweiten 3-wöchigen Intensivtherapie 2018)

„Alles top! Smiley!“

(32-jährige Teilnehmerin mit Aphasie,
4 Jahre nach Aneurysma-Blutung,
nach der ersten 3-wöchigen Intensivtherapie 2017)

„Wir haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt. Und es ist sooo wichtig für uns, voranzukommen!“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit schwerer Sprechapraxie und globaler Aphasie,
3 Jahre nach Schlaganfall,
nach der ersten 3-wöchigen Intensivtherapie 2017)

„Es motiviert. … und es bringt nicht nur was für die Sprache, sondern für das Leben! Man sagt wieder ja zum Leben, weil man wieder Mut geschöpft hat..!“

(Ehefrau eines 80-jährigen Teilnehmers mit Restaphasie,
8 Jahre nach Schlaganfall,
nach der zweiten Intensivtherapie 2017)

„Wir haben noch keine Therapieeinrichtung erlebt, bei der alles so konsequent durchdacht war und zusammengepasst hat, bis ins kleinste Detail. Immer wenn man dachte, das könnte man noch brauchen, dann war es schon da..!“

(Angehörige eines 35-jährigen Teilnehmers mit Schädel-Hirn-Trauma,
in der ersten 3-wöchigen Intensivtherapie 2017)

„Was mein Mann alles in diesen 2 Wochen gemacht hat! Ich hätt’s ja nicht gedacht: fremde Leute auf der Straße um Auskunft gefragt! Auch das gemeinsame Kaffeetrinken mit den Anderen hat ihm gefallen. Jetzt überlegt er sogar, ob er nächstes Mal ohne mich nach Bad Wildbad fahren soll. Ich finde das super.“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit Restaphasie, Restdysarthrie und neurogenem Stottern
8 Jahre nach Schlaganfall,
nach der zweiten 2-wöchigen Intensivtherapie 2017)

„Mein Arzt hat die Intensivtherapie wieder anstandslos verordnet. Er hat ja beim letzten Mal selbst deutlich gemerkt, wie sich das Sprechen dadurch verbessert hat.“

(Teilnehmer mit Sprechapraxie, Dysarthrie und Aphasie,
3 Jahre nach multiplen, beidseitigen Hirninfarkten,
kurz vor der zweiten Intensivtherapie 2014)

„Sie haben … Hoffnung gemacht!“

(Teilnehmer mit Aphasie, Sprechapraxie und Agrammatismus,
7 Jahre nach Schlaganfall,
nach der dritten Intensivtherapie 2014)

„Ich habe viel weniger Angst zu telefonieren: Ich werde jetzt auch ans Telefon gehen, wenn meine Frau nicht zu Hause ist. Und ich werde meine alten Freunde wieder selbst anrufen und das nicht meiner Frau überlassen.“

(80-jähriger Teilnehmer mit Aphasie,
8 Jahre nach Schlaganfall,
nach der zweiten Intensivtherapie 2017)

„Ich habe sehr gestaunt, zu sehen, dass ich viel mehr kann. Und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Danke.“

(76-jähriger Teilnehmer mit kognitiv bedingter Kommunikationsstörung,
nach 3 Wochen Intensivtherapie 2017)

„Reinkommen und wohl fühlen..!“

(60-jähiger Teilnehmer mit Parkinson,
10 Jahre nach Erstdiagnose,
nach 4 Wochen LSVT LOUD 2016)

„…das Beste, was mir in 30 Jahren Reha bisher begegnet ist..!“

(Teilnehmer mit chronischer Dysarthrophonie,
30 Jahre (!) nach Hirnstamminfarkt,
nach zwei Wochen Intensivtherapie 2016)

„Wir sind sehr zufrieden. Mein Mann spricht schon mehr nach diesen zwei Wochen, und flüssiger! Das sagen auch die beiden Logopädinnen, die ihn zu Hause betreuen. Und es hat auch seiner Psyche gut getan. Das werden wir bestimmt wieder machen!“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit Broca-Aphasie,
3 Jahre nach Schlaganfall,
nach 2 Wochen Intensiver Aphasietherapie 2015)

„Ich war sehr zufrieden. Wir sehen uns wieder!“

(Teilnehmer mit Sprechapraxie,
4 Jahre nach Schlaganfall,
nach 4 Wochen Intensivtherapie 2015)

„Uns gehts gut. Wir bemerken, wie gut die Intensivtherapie meinem Mann getan hat. Ab und an kommen schon mal kleine Sätze.
Wir üben fleissig weiter und hoffen, dass wir es noch mal schaffen, an einer Intensivtherapie teil zu nehmen.“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit globaler Aphasie,
8 Jahre nach Schlaganfall,
2 Monate nach der ersten Intensiven Aphasietherapie 2014)

„Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so viel bringt. Ich weiß jetzt, woran es liegt. Das hat mir nämlich noch keiner gesagt, wie ich das mit dem Gaumensegel trainieren kann. Obwohl ich jedem gesagt hab, dass ich keine Luft krieg beim Sprechen. Jetzt versuche ich es besser zu machen.“

(57-jährige Teilnehmerin mit Dysarthrie,
11 Monate nach Schlaganfall,
nach der ersten Intensiven Sprachtherapie 2014)

„Ich nehme immer etwas mit. Ich muss mich nicht mehr so anstrengen und meine Stimme klingt dann viel klarer. Genau das habe ich mir gewünscht.“

(Teilnehmer mit leichter Rest-Dysarthrie,
5 Jahre nach Schlaganfall,
nach der 3. Teilnahme 2016 bei einer Intensivtherapie pro Jahr)

„Mein Mann hat viel mehr erzählt am Telefon! Er hat kaum noch das Gespräch abgebrochen, weil er nicht mehr weiter weiß, so wie er das sonst oft gemacht hat!
Und er hat die Familie und einige enge Freunde mit Postkarten aus Bad Wildbad überrascht; ganz selbständig, ohne dass seine Therapeutin davon wusste!“

(Ehefrau eines 60-jährigen Teilnehmers mit Restaphasie, Dysarthrie und Gedächtnisstörung,
2 Jahre nach Schlaganfall,
nach zwei Wochen Intensivtherapie 2016)

„Wir sind rundum zufrieden und kommen bestimmt wieder!“

(Angehörige eines Teilnehmers mit globaler Aphasie und Sprechapraxie,
8 Jahre nach Schlaganfall,
nach 2 Wochen intensiver Aphasietherapie)

„Ich hätte nicht gedacht, dass man so professionell am Transfer in den Alltag arbeiten kann!
Vorher hatte ich das Gefühl, dass ich mich von Menschen immer weiter entferne. Jetzt ist es immer noch nicht leicht, aber nicht mehr unmöglich.“

(Teilnehmer mit Parkinson und ausgeprägter Dysarthrie, 5 Jahre nach Erstdiagnose,
nach 4 Wochen LSVT LOUD-Training 2014)

„Lernen viel!
Bisschen besser!
Üben Computer gut.“

(Teilnehmer mit Aphasie und Agrammatismus,
54 Jahre alt, 3 Jahre nach Schlaganfall 2015)

„Ich möchte Dinge, die meine Frau in der letzten Zeit übernommen hat, wieder SELBST übernehmen! Telefonate, Anmeldungen im Hotel oder auf dem Campingplatz. Weil ich weiß, dass ich’s kann! Ich habe wieder das Vertrauen. Und meine Frau fordert das jetzt auch ein.“

(65-jährigerTeilnehmer mit Parkinson,
6 Jahre nach Beginn der Symptomatik,
auf die Frage, was er von der Therapie mitnehme,
nach 4 Wochen LSVT LOUD 2014)

„Wir hätten nicht für möglich gehalten, was man in zwei Wochen für Verbesserungen erreichen kann. Ich verstehe meinen Mann jetzt wieder deutlich besser!“

(Ehefrau eines Teilnehmers mit Dysarthrie 2014, 2½ Jahre nach Schlaganfall)

„Meine Nachbarin lässt schön grüßen. Sie kann mich jetzt schon wieder besser verstehen, sagt sie!“

(Teilnehmerin mit Parkinson, nach der ersten Therapiewoche 2014)

„Mein Sprechen hat sich um 50% verbessert, eher mehr! …
Die Therapiemethoden waren sehr hilfreich, besonders auch das objektive Nachmessen und die Erklärungen dazu.“

(Teilnehmer mit Dysarthrie, 2½ Jahre nach Schlaganfall, 2012)

„Die Meisten sagen, sie verstehen mich jetzt wieder besser. Und ich habe auch das Gefühl, dass ich jetzt deutlicher rede, und mit Nachdruck. Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, und merke, dass ich abfalle, dann versuch ich wieder lauter zu werden. Es gelingt noch nicht immer, aber oft..!“

(Teilnehmerin mit Parkinson, nach 4 Wochen LSVT 2013)

„Wir haben uns wohl gefühlt. Es hat etwas gebracht. Und es hat meiner Frau Spaß gemacht.“

(Ehemann einer Teilnehmerin mit Aphasie und kognitiver Störung,
5 Jahre nach Schlaganfall,
nach 2 Wochen Intensivtherapie 2013)

„Die Aufgaben zum Transfer in den Alltag waren besonders wirksam.“

(Teilnehmerin mit Parkinson,
nach 2 Wochen Intensivtherapie 2013)

„Ich hatte vorher noch nie Gruppentherapie. Diese war als Ergänzung zur Einzeltherapie unwahrscheinlich wertvoll für mich. Dadurch wird alles erst richtig ‚implementiert‘.“

(Teilnehmer mit Dysarthrie,
nach 2 Wochen Intensivtherapie 2012)

„Wir haben zum ersten Mal seit dem Schlaganfall wieder Urlaub gemacht und gesehen – das geht!“

(Teilnehmer mit Aphasie und Halbseitenlähmung im Rollstuhl,
2 1/2 Jahre nach Schlaganfall,
nach 2 Wochen Intensivtherapie 2013)