Informationen für Angehörige neurologisch erkrankter Patienten

Wenn die Kommunikation oder die Nahrungsaufnahme nicht mehr zuverlässig abläuft, ist immer auch die nächste Umgebung betroffen. Sie als nächster Angehöriger sind zusammen mit dem Patienten herausgefordert, einen Weg zu finden, wie Sie mit der veränderten Situation umgehen können. Häufig verändert sich die Rollenverteilung in einer Beziehung. Nicht selten fühlt sich mindestens einer damit überfordert. Oftmals findet auch ein sozialer Rückzug statt, der nicht immer gewollt ist. Dann ist es gut, sich klar zu machen, dass man dennoch nicht alleine da steht!

Nehmen Sie Beratungsangebote in Anspruch!

Im Rahmen meiner therapeutischen Leistungen erhalten Sie immer die Möglichkeit eines Beratungsgespräches, wenn Sie dies wünschen – zusammen mit ihrem Partner oder im Einzelgespräch. Machen Sie davon Gebrauch und sprechen Sie mich an!

Informieren Sie sich über Angebote von Selbsthilfeorganisationen!

TherapieszeneManchmal bestehen Vorurteile, Selbst­hilfe­gruppen seien Kaffee­kränzchen, in denen Betroffene ihr Schicksal bejammern würden. Meist ist jedoch das Gegen­teil der Fall: Hier treffen sich Menschen, die ihr Schicksal nicht tatenlos hinnehmen, sondern Informationen, Anregungen und Austausch suchen, und um ein aktives, möglichst normales und fröhliches Leben kämpfen. Oftmals sind es die Angehörigen, die den größeren Bedarf an Information und Kontakten haben und darum von solchen Angeboten besonders profitieren. Machen Sie sich doch selbst ein Bild!

Hier finden Sie viele hilfreiche weitere Informationen und Kontakt-Möglichkeiten (alle Links öffnen sich in einem neuen Fenster/Tab):